Social Networking als Gefahr für den Jecken – oder andersrum?
Aiaiaiaiaiaiaiai, wauawauawau – so wurden sie bei der Mainzer Fassenacht wohl singen, wenn sie alle Blogeinträge zum Thema Karneval im Netz so lesen würden: Denn Karneval ist hochschädlich, wenn man nicht aufpasst!
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- Verstecken Sie sich hinter einer Maske, lassen Sie Ihre Visitenkarten daheim und wahren Sie somit Ihre Anonymität.
- Falls Sie fest gebunden sind, sollten Sie Ihre Karnevalsbekanntschaft nicht als Kontakt bei Xing bestätigen. Denken Sie dabei auch an den neuen Xing-Newsfeed, der anderen vieles über Ihre Kontaktfreude verrät.
- Halten Sie sich nächste Woche in Köln, Mainz und Düsseldorf bedeckt: Vermeiden Sie gegenüber Karnevalsbekanntschaften Detailinfos über Privates und Berufliches! Oder legen Sie sich doch einen Pseudonym für das wirkliche Leben zu.
Jaja, so gefunden beim PR-Blogger. Insgesamt 10 Tipps, was sie machen sollten, damit sie auch wirklich niemand beim Feiern erkennt – 1986 lässt grüßen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Feiern sie nicht zu fröhlich, trinken sie nichts und treten sie bloss nicht in Kontakt mit irgendwelchen Leuten! Alles könnte sich nachher negativ auf ihre Reputation auswirken, Media Treff hat es ebenfalls in der Art passend beschrieben.
Hilfe, ich wurde bei StudiVZ verlinkt, holt mich hier raus!!!
Wo wir gerade bei social networking sind. Hier habe ich ein karnevalsnetzwerk http://karneval.sixgroups.com/groups/
Einfach Gruppen erstellen und Videos zuortnen
Naja, ob das so ernst gemeint ist, ist wieder die Frage ..
Ist doch immer wieder lustig, auf was für “Tipps” manche leute kommen ..