Fastelovend 3.0
Wenn ich mich nicht gerade sehr täusche, geht dieser Blog nun bereits in die dritte Session – und diesmal bin ich auch wirklich die ganze Zeit vor Ort, um vom närrischen Treiben zu berichten. Ich freu mich auf jeden Fall schon!
Karneval in Köln und Umgebung, live und vor Ort…
Wenn ich mich nicht gerade sehr täusche, geht dieser Blog nun bereits in die dritte Session – und diesmal bin ich auch wirklich die ganze Zeit vor Ort, um vom närrischen Treiben zu berichten. Ich freu mich auf jeden Fall schon!
Ihr wundert euch sicherlich, wieso es zur aktuellen Session bis auf die Eröffnung hier noch nichts gibt. Der Grund ist einfach und immens traurig: Dieses Jahr bin ich zu den Karnevalstagen nicht in Köln.
Im Rahmen meiner Journalistenausbildung bin ich auf einem Seminar in Oldenburg, mein Antrag auf Hafterleichterung wurde abgelehnt. So habe ich nichtmal die Möglichkeit, auch nur den Rosenmontagszug mitzubekommen.
Aber, was soll’s, im nächsten Jahr werd ich wieder dabei sein. Es schmerzt mir dennoch in der Seele, diese Session aussetzen zu müssen.
Heute um 11:11 war Beginn der neuen Session auf dem Heumarkt in Köln, Fritz Schramma eröffnete den Beginn der fünften Saison zusammen mit dem Präsident des Festkomittees, Marcus Ritterbach, und dem Vorsitzenden der Willi-Ostermann-Gesellschaft, die dieses Jahr das Dreigestirn stellen.
Erste Fotoeindrücke vom Alter Markt und Heumarkt gibt es in meiner Galerie, eine Auswahl kommt später noch hier auf die Seite.
Aiaiaiaiaiaiaiai, wauawauawau – so wurden sie bei der Mainzer Fassenacht wohl singen, wenn sie alle Blogeinträge zum Thema Karneval im Netz so lesen würden: Denn Karneval ist hochschädlich, wenn man nicht aufpasst!
Jaja, so gefunden beim PR-Blogger. Insgesamt 10 Tipps, was sie machen sollten, damit sie auch wirklich niemand beim Feiern erkennt – 1986 lässt grüßen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Feiern sie nicht zu fröhlich, trinken sie nichts und treten sie bloss nicht in Kontakt mit irgendwelchen Leuten! Alles könnte sich nachher negativ auf ihre Reputation auswirken, Media Treff hat es ebenfalls in der Art passend beschrieben.
Hilfe, ich wurde bei StudiVZ verlinkt, holt mich hier raus!!!
Noch bin ich ja Schüler, wenn auch hoffentlich nicht mehr lange – die Abiprüfungen kommen immer näher. Doch erstmal werde ich weiterhin die Schule besuchen müssen. Das klingt jetzt schlimmer als es ist, meine Schule ist nämlich ganz in Ordnung
Weiberfastnacht ist, so sagen es viele Lehrer, der schlimmste Tag des Jahres. Per Erlass muss normal Unterricht gemacht werden, zumindest am Vormittag, damit die Jugendlichen nicht schon um 11.11 betrunken durch die Stadt torkeln. Die Schüler kommen natürlich kostümiert, jegliches Lernen wird boykottiert, aber es muss nunmal durchgeführt werden.
Schon an der Eingangstür war es dieses Jahr wie im Stadion: Taschenkontrollen wegen Alkohol. In jeden Rucksack wurde reingeschaut, ob nicht doch was mitgeschmuggelt wurde. Unterricht hatten wir dann wirklich regulär (Physik-LK, Kernspaltung). Natürlich gab es dann auch eine Karnevalsparty in der Schule, am Ende musste man sich aber auch bei seinem Kurs-/Klassenlehrer abmelden, damit kein Schüler vorher verschwand. Alleine mit was für einem Blick auf den Fluren patrouilliert wurde, es war wie im Knast ^^.
Nichts gegen Lehrer übrigens, die hatten auch ihren Spaß. Super kostümiert, tolle Auftritte bei der Unterstufensitzung und ein genialer Singstarwettbewerb gegen die Schüler auf der Mittel- und Oberstufenparty!
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